Tuesday, April 15, 2008

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Meine Jobs

Ich arbeite bei Fatz Café. Ich war dort eine ‘Essen zum Mitnehmen’ Frau. Ich war auch eine Hostess und Outer Expo. Dann habe ich Essen hergerichten. Ich bin jetzt eine Kellnerin. Von März 2007 bis April 2008 arbeitet ich bei Fatz.

Ich war eher eine Babysitterin bei unseren Nachbarn die Tylers. Der älter sohn heiβt Cody. Der jünger Knabe ist Dylan. Sie waren sehr schlecht benommen. Cody schuss beinah Dylan. Dann habe ich gekündigt.

Freud’s Couch

Patient: Dr. Freud?

Freud: Willkommen, willkommen! Setzen Sie sich! Zurücklehnen Sie sich!

Patient: Danke, danke…

Freud: So, was ist dein problem?

Patient: um, ja, so…Ich habe immer wieder den gleichen Traum.

Freud: Interessant. Sehr interessant…Seit wann haben Sie diesen Alptraum?

Patient: Nein, nicht Alptraum. Nur ein Traum. uh...Seit drei Wochen.

Freud: Interessant. Ich sehe. Ich sehe.

Patient: Interessant? Was ist interessant? Was sehen Sie?

Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.

Patient: Mein Traum ist eigentlich sehr schön.

Freud: (murmelt) Huh! Sie denken so…

Patient: Ah...Was, Doktor?

Freud: Fortsetzen, bitte!

Patient: Ah…richtig…Ich bin mit viele Freunden am Strand. Wir haben lecker Essen und am besten Wein. Es gibt viele Gestirn und die Wellen sind sehr beruhigend.

Freud: Ah! Ja! Ganz wie Ich gedacht! Sie hassen deine Vater und Sie wollen deine Mutter! Sie sind auch auf dein älter Brüder neidisch!

Patient: Aber…aber…Ich bin ein Einzelkind! Und ein Waisen!

Freud: In Verweigerung auch?!

Feiertag


Weihnachten ist in mein Haus, ein ruhigen und wärmen Feiertag. Meine Mütter, mein Vater, meine Schwestern und ich kaufen Geschenke füreinander. Wir waken am Weihnachts morgens und wir tauschen Geschenke. Meine Schwestern und ich auspacken uns Geschenke. Dann meine Mütter und mein Vater auspacken ihren Geschenke. Alles Tag schlafen wir und wir sind faulenzen. Wir verbrennen gute rieche Kerzen. Wir essen am nacht ein klein Abendessen.
Meine Mütter und ich kochen Süβigkeiten für Weihnachten. Mein Vater und meine Schwestern essen alles Süβigkeiten. Dann Santa Klaus hat keine Cookies. Er ist trauig und unleidlich. So, er schenkt keine Geschenke.
Wir haben keinen Schnee. Wir können nicht Ski laufen. Wir können nicht auch ein Schneemann machen. Wir haben keinen Alkohol. Wir trinken Milch und Wasser. Ich liebe noch Weihnachten, weil ist es am besten Feiertag.


Films



Ödipussi
Ödipussi ist die Geschichte von Paul Winkelmann. Er hat grau haire aber er lebt noch mit seine Mütter. Er gehorcht seine Mütter im alles. Er trifft schlieβlich die Psychologin Margarete Tietze. Sie hilft ihm abfangen seine Mutter.
Good Bye, Lenin
Alexander Kerner muss seine Mutter schützen. Sie hat ins Koma fallen, weil aufgehalten Alex war. Wenn freikommen Sie sind, Alex muss nicht für seine Mutter werden ereifern erlauben. Er kreiert ihre Welt genau beim alten. Sie würde sterben, ob weisst sie dass der DDR gefallen war.

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