Thursday, May 1, 2008
My Last Blog!
Wednesday, April 30, 2008
What I Learned!
I hope to learn even more as I continue on into German 203! I feel that my understanding of the complexities of German culture will only continue to increase as I learn more about the language and German history.
Monday, April 28, 2008
12.4.G Zu guter Letzt
Nach ich hat Deutsch studiert, ich bin mehr aufgeschloßen gewesen. Jetzt ich habe eine Ahnung über Deutschen Leben. Ich will mehr über Deutschland lernen. Jetzt ich habe mehr Respekt für Ausländeren. Es würde schwer eine Ausländer in Amerika zu sein. Ich will vielleicht ein anderes Kurs nach Jahre machen.
Friday, April 25, 2008
Studying German
Zu gutter Letzt
Das Studieren des Deutschen hat meine Perspektive von Deutschland geändert. Bevor ich nichts über Deutschland wußte. Jetzt habe ich Einblick in deutsches Leben. Jetzt weiß ich, dass ich sehr viel wie ein Deutscher bin. Ich bin still und
Das waren meine Ferien
Deutsche Filme
Der Film wird in Ostberlin eingestellt. Es ist über Alexander und seine Mutter Christiane. Christiane liebt das SED. Christiane sieht ihren festgehaltenen Sohn und fällt in ein Koma. Acht Jahre später wacht sie auf. Ostdeutschland ist nicht mehr. Jetzt muß Alexander seine Mutter Ostdeutschland glauben lassen ist noch stark.
Wie bei uns gefeiert wird
Deutchland
Europa
Ferien
Das Bleues Haus
Meine job
Deutsche Films (3/24)
Ich habe auch "Die unendliche Geschiche" angeschaut. Ich glaube, dass der Film volständig auf English ist, aber er basiert auf einen Buch, das ehemals auf deutsch war. "Die unendliche Geschichte" ist süß und lustig, aber er hat auch sehr furchterregende Teile. Ich habe seit ein langes Zeit der Film gesehen. Ich denke ich soll er anschauen.
Thursday, April 24, 2008
Zu guter Letzt
Wednesday, April 23, 2008
Zu guter Letzt
Wie bei uns gefeiert wird
Auf Weihnachten wachen wir früh auf, zu sehen, was der Weihnachtsmann uns gebracht hat. Dann essen wir ein kleines Frühstück. Der Geburtstag meiner Schwester ist auf Weihnachten. Wir feiern ihren Geburtstag an Mittagszeit. Wir essen Mittagessen und die Mutter meines Vaters treibt zu unserem Haus, nachdem sie Mittagessen isst. Wir lassen meine Schwester offen ihre Geschenke zuerst. Dann singen wir ein Geburtstaglied zu ihr. Dann essen wir Kuchen. Der Kuchen ist gewöhnlich ein Eiskuchen. Der Kuchen ist teuer, aber es ist ihr Geburtstag. Dann jenen Abend essen wir Abendessen am Mutterhaus meines Vaters. Dann lesen wir die Geschichte von der Geburt von Jesus von der Bibel. Dann überreiche wir offen. Es ist verrückt, weil es viele Leute dort gibt. Dann spielen die Erwachsenen ein Geschenk, das Spiel nimmt. Die Kinder spielen gewöhnlich mit ihren Spielzeugen und die Teenagers schauen zu nachdem die kleinen Kinder, während die Eltern das Spiel spielen. Dann gehen wir hinteres Heim.
Tuesday, April 22, 2008
Freuds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich habe immer wider den gleichen Alptraum.
Freud: Was für einen Alptraum?
Patient: Ich sitze auf den Strand. Mein Freund und ich schwimmen im Ozean. Dann ist er unter dem Wasser wegen der Strömung geschleppt. Ich kann ihn nicht finden. Mein Herz fängt an zu rennen und ich schreie für Hilfe. Niemand kommt, mir zu helfen.
Freud: Dann was geschehen ist?
Patient: Ich schwimme zu stützen und er sitzt auf dem Handtuch. Mein Herzschlag verlangsamt und ich beginne, zu weinen. Ich freue mich, sein Gesicht wieder zu sehen. Ich wurde ungefähr verwirrt, wie er dort angekommen ist. Ich habe ihn gefragt, wo er gegangen ist. Er hat gesagt, dass „ich hier die ganze Zeit war. Sie müssten sich vorgestellt haben, dass ich ertrunken war“. Ich gebe ihm eine Umarmung und ein Kuss. Dann wache ich auf.
Freud: Und seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit einem Woche.
Freud: Aha, mal sehen … Sie sagen: Ein Freud, Ozean, Um zu ertrinken … Faszinierend! Ich denke, dass ein Freud ist Ihr Kurse. Und ertrinkend im Ozean Mittel, das Sie ängstlich von Versagen Ihrer Kurse sind.
Monday, April 21, 2008
12.4.G
Von Studium Deutsch meines voraussichtliches auf den Deutsch und ihre Kultur hat geändert. Ich hatte gedacht, dass die Stereotypen wahr ungefähr Deutsch von den Deutsch waren, die ich mich vor getroffen hatte. Jetzt weiß ich, dass es ihre Kultur ist. Zu ihnen ist meine Kultur ungewöhnlich, aber wir müssen Unterschiede annehmen. Jetzt denke ich, dass die Deutschenkultur ist sehr schöne und ich will nach Deutschland fahren. Die Kultur ist Tief und interessant.
11.1.I
Mein Lieblingsurlaub war zu den Bahamas. Meine Familie und ich haben ein Flugzeug genommen und sind am Atlantis auf Paradiesinsel geblieben. Alles war schön. Ich habe, dass das beste Aquarium gesehen, das mit vielem verschiedenem Fisch und Haien gefüllt wird. Ich bin auf einem Hubschrauber über den Inseln gefahren. Ich bin auf das Riff geschnorchelt. Das war am besten. Die restliche Reise die ich habe entspannt und habe die karabische Atmosphäre genossen. Viel Zeit wurde auch Legen auf dem Strand ausgegeben. Es war der größte Urlaub, den ich je gehabt habe.
10.3.B
“Good Bye, Lenin!” ist eine Komödie. Die Darstellerin sind Daniel Brϋhl, Katrin Saβ, und Chulpan Khamatova. Die Film ist ein Film von 2003. Der Chef ist Wolfgang Becker.
“Ödipussi” ist eine Film. Die Film ist eine Komödie. Die Film ist ein Film von 1988. Die Darstellerin sind Vicco von Bϋlow, Evelyn Hamann, und Katharina Brauren. Der Chef ist Vicco von Bϋlow.
9.3.F
Auf Weihnachten meiner ganzen Familie sammelt an meinem Haus. Meine Großmutter, meine Mutter, und ich kochen viele Essen für Weihnachtsabendessen. Während Abendessens redet jeder und hat gute Konversation und den wir beten für die Speise, dass wir empfangen haben. Dann gehen die Kinderfernsehen, während die Erwachsenen trinken. Wir tauschen Geschenke um und verbringen Zeit zusammen vor Bett. Dann wir gehen alle ins Bett und erwarten die Geschenke der Weihnachtsmann Blätter. Weihnachten ist am liebsten.
8.3.E
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Tag, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich habe schrechliche Träume, Herr Doktor Freud!
Freud: Erklären Sie mir den Traum.
Patient: In meinem Traum schwimme ich in einem Teich des Schokoladenpuddings. Dann kommt ein riesiges Eichhörnchen und greift mich an. Er nimmt mich zu seinem Baum und macht dann mich Filmen mit ihm zuschaue. Was ist falsch mit mir, Herr Doktor Freud?
Freud: Haben Sie dies ausgedacht?
Patient: Nein!
Freud: Ohh? Dann ich habe keine Ahnung! Auf Wiedersehen!
Zu guter Letzt
Meine Reise.
Tuesday, April 15, 2008
Meine Jobs
Ich arbeite bei Fatz Café. Ich war dort eine ‘Essen zum Mitnehmen’ Frau. Ich war auch eine Hostess und Outer Expo. Dann habe ich Essen hergerichten. Ich bin jetzt eine Kellnerin. Von März 2007 bis April 2008 arbeitet ich bei Fatz.
Ich war eher eine Babysitterin bei unseren Nachbarn die Tylers. Der älter sohn heiβt Cody. Der jünger Knabe ist Dylan. Sie waren sehr schlecht benommen. Cody schuss beinah Dylan. Dann habe ich gekündigt.
Freud’s Couch
Patient: Dr. Freud?
Freud: Willkommen, willkommen! Setzen Sie sich! Zurücklehnen Sie sich!
Patient: Danke, danke…
Freud: So, was ist dein problem?
Patient: um, ja, so…Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Interessant. Sehr interessant…Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
Patient: Nein, nicht Alptraum. Nur ein Traum. uh...Seit drei Wochen.
Freud: Interessant. Ich sehe. Ich sehe.
Patient: Interessant? Was ist interessant? Was sehen Sie?
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Mein Traum ist eigentlich sehr schön.
Freud: (murmelt) Huh! Sie denken so…
Patient: Ah...Was, Doktor?
Freud: Fortsetzen, bitte!
Patient: Ah…richtig…Ich bin mit viele Freunden am Strand. Wir haben lecker Essen und am besten Wein. Es gibt viele Gestirn und die Wellen sind sehr beruhigend.
Freud: Ah! Ja! Ganz wie Ich gedacht! Sie hassen deine Vater und Sie wollen deine Mutter! Sie sind auch auf dein älter Brüder neidisch!
Patient: Aber…aber…Ich bin ein Einzelkind! Und ein Waisen!
Freud: In Verweigerung auch?!
Weihnachten ist in mein Haus, ein ruhigen und wärmen Feiertag. Meine Mütter, mein Vater, meine Schwestern und ich kaufen Geschenke füreinander. Wir waken am Weihnachts morgens und wir tauschen Geschenke. Meine Schwestern und ich auspacken uns Geschenke. Dann meine Mütter und mein Vater auspacken ihren Geschenke. Alles Tag schlafen wir und wir sind faulenzen. Wir verbrennen gute rieche Kerzen. Wir essen am nacht ein klein Abendessen.
Films
Saturday, April 12, 2008
Das Wunder von Bern
Friday, April 11, 2008
Mein Urlaub
Danksagung wir sind zur Berge in North Carolina gefahren auch. Jedes jahr wir gehen. Dann schon wieder langsam zu Abend essen. Im Abend wir gehört immer Fernshen und spielen Brettspiele. Danksagungfleisch sind ganz spezielle Bröchten, also Kekse, die man eigentlich nur zu Danksagung bäckt. Mir sit meine Familie ist wichtig. Danksagung ist eine ruhige Zeit und ist der schönste Feiertag des Jahres. Danksagungist mein Lieblingsfeiertage, weil von meine Familie, das Essen, die Freude und das Relaxation.
Thursday, April 10, 2008
Urlaub
Am Silvester sahen wir "Dinner for One" und wir tranken ein bisschen Sekt. Die Schweizer war sehr nett. Mir gefiel die Akzent, aber ich konnte nicht verstehen. Die Berge waren sehr, sehr schön und wir haben viele Fotos gemacht. Es war ein perfekter europäischer Urlaub.
Tuesday, April 8, 2008
Meine Lieblingsferien!
Meine Lieblingferien war Colorado gehen. Ich liebte der Berge und der Schnee. Mein Vater und mein Bruder wanderten und sie hatten viel spaβ. Meine Schwester war sehr gelangweilt – sie aβ Spaghetti und sah fern. Und meine Mutter schlieft und nicht machte! Sie war sehr entspannt. Ich aβ Spaghetti auch! Ich liebte essen und trinken – ich trinkte das Wasser.
Das Wetter war sehr schön – der Himmel war blau und das Gras war grün. Meine Familie sagte, “Wir sind kräftig und wir müssen wandern!” Mein Vater sagte, “Ich gehe auf schnelle Weisse. Tchüss!” Meine Mutter sagte, “Moment mal! Moment mal! Ich bin müde!” Aber mein Vater lauft… schlecht!
Mein Bruder war zornig – er sagte, “Ich hasse mein Vater!” Ich lachte und sagte, “Du bist einen Idiot!” Meine Familie war grimmig!
Auβerdem, mein Vater antwortete. Er sagte, “Hallo! Wie Geht’s?” Mein Bruder sagte, “Wie Geht’s?!?! Es geht mir schlecht! Ich bin zornig! Du bist dumm! Argh!” Mein Vater war überrascht. Er sagte, “Was ist los?” Und mein Bruder sagte, “Du bist gelaufen.” Mein Vater sagte, “Es tut mir leid.”
Plötzlich, der Yeti mutete an! Er brauste! Er sagte, “Ich habe Hunger. Ich liebe den Mensch!” Ich war verängstigt. Mein Bruder sagte, “Ich habe eine Waffe! Ich habe… ein Stereo!” Meine Familie sagte, “Was…?”
Mein Bruder spielte Musik, und der Yeti tanzte! Er tanzte und tanzte und… er schlief! Er war sehr müde! Auβerdem, wir liefen!
Das ist meine Lieblingsferien – ich aβ Spaghetti, tanzte mit einen Yeti, und wanderte. Ich war ein fantastisches Kind!
11.1.I Das waren meine Feiren
In Thanksgiving von 2004 ich ging nach Großbritannien mit meine Familie für zwei Woche. Es war so spaß. Ich dachte es war ganz cool daß ich konnte mit meinen Eltern trinken. Wir traffen alt freuden von meinen Eltern und wir schlaften bei ihr Hause. An ein Tag wir gingen nach Fränkreich, aber es war nicht so toll. Wir sahen allem London. Daß hat uns vier Tage genommen, aber es war so wert es.
Wir sahen viele Kastellen und sie waren schwer klettern. Die Landschaft war eigentlich nicht so schlecht. Jeden Buch ich las über Großbritannien sagte die Landschaft war schön scheiße. Die Wetter dahin war super. Es war teils bewölkt taglich (ich gern nicht die Sonne). Ich habe viel allein erforscht. Ein Tag, ich traf ein Gruppe von Punks. Wir rauchten bisschen und sprachen über Amerika und Europa. Sie waren alle um funfzig Jahre alt. Diese war gut, weil ich war sechzig Jahre alt, automatisch machen mir cooler. Auch, ich war besser als ihnen an skateboardfahren. Ich sah ihnen für nur ein Tag.
Die Flug zurückgekommen war so relaxen. Wir hatten viele Annehmlichkeiten und frei Bier für vierzig Stunde. Es war schwer, wach zu bleiben. Wann wir schließlich hinter geworden waren, fehlte ich noch Großbritannien.
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Als ich Klein War, ist meine familie zum Strand gefahren. Wir zum Virginia Strand gefahren. Wir urlaub gemacht hatte im August. Wir htten normalerwise ein woche urlaub. Meine Oma wϋrde mit uns gegehen. Fϋr die erste zwei tagen, Wir mit meinem Onkel und Tante wohnen. Sie Wohnen in Richmond, V.A. Weil wir Strandurlaub machen, wir hatten faulenzen, und bucher lessen, und fernseher sehen. Als meinem bruder kleiner war, er hat angst fϋr die Meer. Er wϋrde im eine kleine pfϋtze gespeielt. Ich hatte viel spaz. Meinen bruder war fϋnf jahre alt. Er hat krank geworden. Meine mutter hat für ihn die ganze Reise gesorgt. Meine Vater hat vielen Schlaf erhalten. Als er nicht getrieben hat, war Schlaf ihm.
Charlene Jones
Monday, April 7, 2008
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Mein erster Urlaub weg von meinen Eltern war, als ich in 4. Grad war. Ich bin Space Camp in Cape Caneveral, Florida für eine Woche gegangen. Es war sehr Spaß und interessant. Wir durften Modelleraketen machen und haben viele Dinge um Platz gelernt. Wir durften auch einige von den Dingenweltraumfahrern machen erfahren. Wir haben auch Plätzestartssketche gehabt, die wir in einem Transportersimulator durchgeführt haben. Ich war der Navigator während einer Simulation. In der anderen Simulation war ich jemand in Hauptquartier überwachend den Spaceshuttleflug. Diese Simulationen waren der beste Teil von „Platzlager“. Dann sind wir draußen gegangen, unsere Modelleraketen zu schießen. Am letzten Tag haben wir eine Abstufungszeremonie gehabt und meine Mannschaft hat den Modellraketenwettkampf gewonnen.
Sunday, April 6, 2008
Urlaub
Friday, March 28, 2008
Deutsche Filme
Rosenstrasse ist einer schön Film! Der Direktor ist Margarethe von Trotta, und die wichtige Akteure sind Maria Schrader, Katja Riemann, und Martin Feifel. Die jüdische Frau ist sehr traurig – ihr Mann hat gestorben. Der Rosenstrasse-Protest war eine gewaltige Stellung für die Juden! Rosenstrasse ist sehr wichtig für Deutschland und die Welt!
Good Bye, Lenin! ist einer schön Film auch. Der Direktor ist Wolfgang becker, und die wichtige Akteure sind Daniel Brühl, Katrin Sass, und Chulpan Khamatova. Der Komponist ist Yann Tiersen! Der Film ist sehr lustig, aber traurig auch. Die Frau ist sehr krank und liebt Deutsche Demokratische Republik. Ihr Sohn ist besorgt!
Monday, March 24, 2008
10.3.B Filme
Ödipussi war die erste Film in beide Ostdeutschland und Westdeutschland am die gleiche Tag gespielt. Es war ein Komödie und ein genau gut Deutsch Komödie, weil Deutschland ist gut an Komödie nicht bedacht. Die Hauptfigur wohne mit seine Mutter. Die Hauptfigur ist vierzig Jahre alt. Es klingt wie Jungfrau (40), männlich, sucht…
Das Wunder von Bern
Das Wunder von Bern ist über die super Deutsch Fußball Mannschaft von 1954. Es gibt zwei Hauptgeschichten. Erste ist über ein Junge, dass sein Vater nach elf Jahre. Zweiste ist über einen Mann, dass zu seiner Frau berichtet. Es ist ein bekannt Film im Deutschland.
Deutsch Filme
Rosensrtaβe ist ein Dramafilm. Es war in Theater in 2003. Der film wurde in die Niederlande geschossen. Die New Yorkerin Ruth Weinstein ehemann is gestorben. Sie duchen fϋr anhaltspunkte um seinen Tod. Sie lernt auch mehr um ihre jϋdisch-orthodoxe religion. Ihre suche fϋr anhaltspunkt nimmt sie nach Berlin. Sie wird alt in Berlin.
Goodbye, Lenin
Goodbye, Lenin is eine Dramafilm und Komodie auch. Es war in theater in 2003 auch. Der film wurde in Deutschland geschossen. In der film Alex sorft fϋr seine kranke mutter. She hat einem Herzinfarkt und dann ein Koma gehabt. Wenn sie aufwacht Deutschland verschieden ist, als sie hat sich an erinnert.
Filme
Dieser film war im 2003 gemacht, und ist ein Drama. Der Regisseur ist Margarethe von Trotta. Die Figuren sind Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel, Jürgen Vogel und Jutta Lampe. Der Inhalt über Weltkrieg swei, Juden und Religion. Der Figur ist neunzig Jahre alt, und ihr Mann ist gestorben. Im 1943 sie habt protest im Rosenstraße.
Good Bye Lenin!
Dieser Film war im 2003 gemacht, und ist ein Drama. Der Regisseur ist Wolfgang Becker. Die Figuren sind Daniel Brühl, Katrin Saß, Chulpan Khamatova, Maria Simon,Florian Lukas und Alexander Beyer. Der Inhalt über Ostdeutschland, der Mauer, Kommunismus, und schlecht Gesundheit. Der Mutter ist krank und ihre Kinder musst die Treue ausblenden. Ich finde dass, dieser Film serh interessant und spannend ist.
Sunday, March 23, 2008
Deutsche Filme
Dieser Film habe in 2003 gemacht. Der Regisseur ist Wolfgang Becker. Die Handlung ist witzig und kreativ. Die Hauptfigur, Alex, muss seine Mutter helfen. Sie war in ein Koma vor die Wiedervereinigung. Sie habe die DDR geliebt und Alex muss eine falsche DDR erstellen. Er und ein Freund erstellte falsche Nachrichten um DDR. Am Ende, die Beide lernte etwas. Good Bye, Lenin! ist ein toller Film.
Das Wunder von Bern
Dieser Film habe in 2003 auch gemacht. Der Regisseur ist Soenke Wortmann. Der Anfang habe in 1954 begonnen. Der Vater Richard ist von UdSSR heimgegangen. Seine Familie ist geaendert. Der Sohn ist ein Kommunist und die Tochter flirtet mit Amerikaneren. Matthias ist der jungste Sohn. Matthias und Richard gehen Fussball nach Bern sehen. Ein Wunder passieren und die Deutschfussballmannschaft gewinne. Richard wandelt sich und alles sind froehlich!
Deutche Filme
Das Wunder Von Bern war in 2003 gemacht. Sonke Wortmann ist der Regisseur. Das Angebot fur dem Filme ist "Jedes Kind braucht einen Vater. Jeder Mann braucht einen Frauen. Jede Nation braucht eine Legende." Der Filme ist etwas das deutschen Fussball Mirakel in 1954. Die deutschen Equipe spiele Hungary in Bern, die Schweiz und sie enlangt der Spiel.
Der Schuh des Manitu:
Der Schuh des Manitu war in 2001 gemacht. Der Regesseur ist Michael Herbig. Der Filme ist ein Komodie und eine Parodie zu Western. Der deutschen Filme ist sehr popular. Sie machen der Filme in Almeria, Spanien. Der Schuh des Manitu ist gelich die Parodie zu Mel Brooks. Der Anschlag ist circa die Adventuer zu Abahachi und sein Bruder Ranger.
Deutsche Filme
"Rosenstrasse" ist ein Film uber der erste Weltkrieg. Eine Frau ergeht sich über ihren Mann und seinen Tod in Erinnerungen. Die Frau geht plötzlich orthodoxes jüdisches und ihre Kinder wundern sich warum. Sie fängt dann an, den ersten Weltkrieg und über ihren Kindheit Juden sich zu erinnern, der oben in Deutschland während des Krieges wächst.
Das Wunder ven Bern:
“Das Wunder von Bern” erklärt die Geschichte einer deutschen Familie und des unerwarteten westdeutschen Wundersieges im Weltpokalspiel 1954 in Bern, die Schweiz. Es ist die Geschichte eines jungen Jungen und seines niedergedrückten ExGefangenen des Kriegvaters, der durch den deutschen Erfolg zusammengebracht werden.
Saturday, March 22, 2008
Deutsche Filme
Ruth folgt strenger jüdischer Trauern practives, wenn ihr Ehemann in New York in 2000 stirbt. Der Vetter von Ruth kommt zu ihrem Haus mit einem Bild von jungem Ruth in Berlin mit ihrem Vetter. Ihr Vetter sagt, dass Ruth ihrer Flucht von Deutschland geholfen hat. Hannah, die Tochter von Ruth, fährt nach Berlin, die Frau zu finden, Lena Fischer. Hannah, stellend als ein Journalist auf, interviewt Lena, der die Geschichte von einer Woche in 1943 erzählt, als die jüdischen Ehemänner arischer Frauen in einem Gebäude auf Rosenstrasse zurückgehalten wurden. Die Frauen sammeln täglich für Wort von ihren Ehemännern.
Good Bye Lenin!
In 1989 protestiert ein junger Mann gegen das Regime in Deutscher demokratischer Republik. Seine Mutter schaut zu, während die Polizei ihn hemmt, und leidet ein Herzinfarkt und Stürze in ein Koma. Einige Monate später, die DDR existiert mehr nicht und die Mutter wacht auf. Da sie jede Aufregung vermeiden muss, versucht der Sohn, die DDR wieder für sie in ihrer Wohnung aufzustellen.
Thursday, March 6, 2008
Weihnachten!!!
Monday, March 3, 2008
Silvester
Nachdem die "Roman Candle" Krieg, wir schrieben guteren Vorsatzen fur das neue Jahr und eingaben in dem Hut. Alles aufgriefen ein gut Vorsatzen aus den Hut und Sie mussen machen deise gute Vorsatz fur das neue Jahr. Ausgangs die Nacht, wir fersehen und trinken Hennesy und Krystal. In die erst Morgen aus die neue Jahr, wir erproben kurieren unsere Kopfschmerzen. Silvester ist am besten!
Tuesday, February 26, 2008
Wie bei uns gefeiert wird
Weihnachten gefällt mir. Das ist meine leblings feiertag. Ich habe viele viele viele essen alle den ganzen tag. Meine Familie ist groβ und laute. Meine Onkel und deine familie an ersten kommt. Dann meine Tante und ihre familie. Der rest von den anderen Leuten ist vettern und Freunde. Meine leblings traditionen gibt ein Familienfes auf meine hause. Wir haben Frϋstuck essen. Es gibt ein bϋffet. Wir haben kartoffen, eier, wurst, obst, kaffee, staub, speck. Nach Frϋstuck, es gibt geschenke aus. Fur abendessen wir gehen zu meine Vaters familie hause. Ws gibt weniger Leute, aber meher essen.
Weihnachten!
Weihnachten läuft bei uns zu Hause ganz traditionell ab. Es gibt einen Weihnachtsbaum, einen Truthahn, und das Trifle! Das Trifle ist sehr interessant; es hat die Eiercreme, die Kirsches, und der Biskuitkuchen. Es ist sehr lecker! Am Abendessen meine Familie isst der Broccoli, die Bratkartoffeln, die Erbsen, und der Rosenkohl! Und meine Familie trinkt das Bier, der Wein, der Sherry, und der Wasser! Wir lieben der Alkohol und das Essen. Es gibt viele Geschenke auch. Meine Eltern kaufen mir die Bonbons (die Schokolade!), die T-Shirts, und die Bücher. Ich bin sehr geizig, und ich kaufe einige Geschenke, aber Ich bin intelligent; meine Familie liebt meine Geschenke! Mein Bruder ist geizig auch. Wir kaufen zusammen Geschenke! Meine Geschenke sind aufregend. Beispielsweise Ich habe der i-Pod bekommen. Es war sehr gut – ich liebe die Musik! Mein Weihnachten ist sehr spaβ!
Freuds Couch
Patient: Guten Tag Herr Doktor Freud
Freud: Guten Tag Frau Jones. Legen Sie sich auf diese Coch. Was bringen Sie hier heute?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum. Ich habe angst fur meine Alptraum, und kann nicht schlaufen.
Freud: Machen Sie oft diesen Traum haben?
Patient: Ja, ich habe diesen Traum jede nacht.
Freud: Beschreiben Sie bite Ihren Alptraum
Patient: im meinem Traum, laufe ich um den Universit allein. Es gibt schwarze Wolken auβerhalb und de res regent. Ich versuche un pϋnktlich einordbnen zu dϋrfe, aber obwohl ich schnell laufe, kann ich dort nicht ankommen. Ich habe angst vor nicht einordnen dϋrfen. Ich kann nicht laufen, weil mein Buchsack zu schwer ist.
Freud: Das ist ein schlecter Traum
Patient: Macht es bedeutet etwas?
Freud: Mochtest du drei mahlzeiten pro tag? Übung, und erhalten acht stunden pro nacht?
Patient: Ich esse zwei mahlzeiten täglich, ich ϋbung nicht, und ich schlafe nur fϋnf student pro nacht.
Freud: Sie sind ϋber Schule betont. Sie Sollten essen regelmäβige mahlzeiten, ϋbung, und erhalten sie mehr schlaf.
Monday, February 25, 2008
Feiertag
Weihnachten
Sunday, February 24, 2008
Am 25. December, wir packen die Geschenke natürlich aus, und mit der neue Spielzeuge spielen. Abends oder nächsten Tag gehen meine Familie und ich nach Hause.
9.3.F Wie bei uns gefeiert wird
Jeden Dezember, meine ganze Familie sind aufgeregt für Weihnachten. Wir bedecken die ganze Haus und es ist spaß. An der funfte wir kaufen einen Baum. Meine Brüder und ich machen die Weihnachen Lichter. Das ist schwer weil es ist sehr kalt. Auch, meine Brüder sind dumm. Eigentlich, ich mache alle die Weihnachten Lichter. Jeden Tag, mehr und mehr Geschenke erscheinen unter der Baum.
An der vierundzwangzigste wir alle zuhause bleiben und relaxen. In der Nacht wir machen Weihnachtenplätzchen. Ich gehen ins Bett um eins in der Morgen. Aber, ich muss um sieben in der Morgen aufwachen, weil meine Brüder wachen mir. Dann wir essen gute Essen und offene Geschenke.
Die früher Weihnachten ich schenken meinen Brüder ein Schwert und eine Pistole. Wir spielen mit die Waffen ganz Tag. Sie schenken mir einen Controller und ein Zippo. Es war toll. Ich liebe Weihnachten.
Die Feiertage
Am viersten Juli wir Essen im Freien. Das Feuerwerk gefallen uns. Der Hund und ich scwhimmen im dem Pool. Wir Feieren der Unabhängigkeitstag im USA. Ich bin nachdenklich am fiersten Juil.
Weihnachten
Friday, February 22, 2008
Remembering Auschwitz, 2008
These dark chambers, their bricks colored with
bloody paint, choked gasps from inside
where great puffs of gas sink down quickly,
blanketing the ground, cradling the men
and their twisted arms, starving legs, shaved heads.
And Mr. Cohen huddles against
the wall, pushing to see her brown hair,
her birthday cake with six small candles.
His throat forces out one last breath
to keep his arms around her tiny frame.
His breath still mingles with the air
on cold Polish mornings, singing in
soft nooks, whispering on the northern rays
to hold her hands when they shake.
Promises
Proclaiming the Jews to be leeches
A failed artist he was not the smartest
Sadly, the Maccabis paid the hardest
We took haste to give us space
"Living room" for the Aryan race
Death falls from the skies
Following this guy we'll surely die
Hitler tries to save his sight
"Fight! Do not go gently into that good night"
Ah, yes the Yankee Jeeps
Perhaps next time we won't be sheep
Vergangenheitsbewältigung
mit viele wichtige Leute
Goethe
Bach
Gropius
und Schiller.
aber ein Mann hat die Geschichte gemacht
Deutschland wird immer einen Mann.
Wir brauchen Vergangenheitsbewältigung haben.
Ziehen Sie um aber nicht vergessen Sie!
Thursday, February 21, 2008
Vergangenheitsbewältigung
Von den Tieden der Katastrophe,
Für einen kurzen Moment rechtzeitig,
Aus Geschichte wird Finsternis.
Aber aus dieser Dunkelzeit,
Kommt ein Licht,
Um Menschheit zu sparen
Von sich.
Lernen Sie von der Vergangenheit,
Aber vergessen Sie nie!
Vergangenheitsbewaeltigung
ist nicht ein leichte sache tun.
Leute versuchen vergessen,
Andere nicht besprechen.
Schlecht Geschichte;
Weiderholen nicht.
Vergangenheitsbewaeltigung
Jetz ist die Ziet anfangen
Ein Welt dass wir konnten schon heissen.
Jeden Tag, wir probieren etwas
Lernen dass ist besser als bevor.
Die Vergangenheit ist am ganzen Korper
Aber wir nicht konnte vergessen die Lehren
Fur heute. Betast kein Schuld oder Angst haben.
Es werde unseren bedeutenden Zielen erschweren.
Monday, February 18, 2008
Freud und ich
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Grüß Gott, mein Lieber! Kommen Sie rin. Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ach, ich habe immer wieder den gleichen merkwürdigsten Traum. Ich und ein alten Freund von mir sind gerade von einem Party rausgekommen. Wir fahre mit seinem Auto, aber es hat keine Fenstern, und das Wetter ist so kalt. Dann, ein Clown steht in unserem Wege, und läßt uns nicht durch. Dann stehe ich immer auf.
Freud: Ah, das is ganz merkwürdig. Seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?
Patient: Seit drei Woche.
Freud: Hmmm... Ihren Freund ist natürlich Ihren Freund, aber seinem Auto ist euere Freundschaft hat ein Problem, und schlechte Dinge kommen darin. Der Clown is die Source von euerem Problem. Sie sollen mit seinem Freund rede über diesen Traum.
Friday, February 15, 2008
Der Alptraum
Wednesday, February 13, 2008
Der Alptraum
Freud: Moin moin, setzen Sie bitte. Was ist das Problem?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Hmm, beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich ging hinunter eine Straße. Ich könnte nicht niemand sehen. Ich könnte nicht irgendeiner sehen. Ich sah eine Tabelle unc einen Stuhl und saß hin. Eine Frau erschien und gab mir ein Trinkglas. Im Trinkglas war eine schwarze Flüssigkeit. Ich trank die Flüssigkeit und die Erde schmolz.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
Patient: Seit sechs Monaten.
Freud: Ich glaube, dass die Straße Ihr Leben darstellt. Sie sind sehr einsam. Die Frau darstellt jemand, dass Sie treffen möchten. Die Flüssigkeit darstellt Ihren Wunsch um zu sterben.
Patient: Umm, danke Doktor.
Freud: Bitteschön, haben Sie einen schönen Tag.
Freuds Couch
Freud: Hallo. Wie heissen Sie?
Paul: Ich heisse Paul, und ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
Paul: Wenigstens sechs Monate.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
Paul: Ich habe Hunger, und ich kaufe einen Apfel, einen Truthahn, und einen Pfirsich.
Freud: Sehr interessant.
Paul: Ausserdem, ich kaufe die Kleidung. Ich kaufe eine Jacke, die Hose, und die Schuhe.
Freud: Merkwürdig.
Paul: Am Ende ich bin durstig. Ich trinke ein Bier, der Wein, ein Glas Wasser, und der Orangensaft.
Freud: Faszinierend.
Paul: Sagen Sie mir die ganze Wahrheit, Doktor Freud!
Freud: Paul, du bist sehr intelligent, aber du hast eine Fragestellung. Mein Freund, woher kommen Sie?
Paul: Ich komme aus Berlin.
Freud: Ah ha! Du brauchst einen Cheeseburger!
Monday, February 11, 2008
8.3.E Freud's Couch
Patient: Morgen, Doktor Freud.
Freud: Guten Morgen Herr! Was ist das Problem?
Patient: Na, ich habe Angst vor der Schlaf.
Freud: Ah, ist das Problem ein Albtraum?
Patient: Ja! Wie wissen Sie?
Freud: Ich weiß alle. So, deshalb um was ist es?
Patient: Ich muss einen Hund kämpfen. Dann ich esse es.
Freud: Isst du deinen Hund?
Patient: Ja…
Freud: Ah. Das bedeutet dass Sie haben Sex mit Ihrer Mutter wollen.
Patient: Oh. Okay. Ich werde heute das machen.
Patient reiste auf.
Freud: Haha. Ich liebe meinen Job.
Alptraum
Freud: Sehr gut und Sie?
Patient: Schlect, schlect, schlect. Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Was ist die Alptraum?
Patient: Ich gehe auf jeden Tag und alles ist normal. Ich trinken Kaffee und essen Fruhstuck. Denn, ich lese die Zeitung. Aber, wenn ich gehe aus Klasse, meine Welt passt verruckt.
Freud: Fazinierend. Warum ist seine Welt verruckt?
Patient: Die Studentin sprechen eine Sprach ich kein nehmen an! Jeden Tag, wir haben Hauserbeit in eine andere Sprache. Sehr unmoglich!
Freud: Merkwurdig. Ich daschte die Welt hat nur ein Sprach. Ich wunsche ich kann helfen. Es gibt keine Antwort.
Patient: Diese ist sein Job! Ich brauche seine Hilfe.
Freud: Sehr intertessant. Seit wann haben diesen Alptraum?
Patient: Funf Wochen.
Frued: Wart auf zwolf Wochen und der Alptraum wird abgemacht.
Patient: Danke schon! Danke schon! Sie ist am besten!
Freuds Couch
Freud: Guten Morgen mein Lieber! Wie geht’s?
Patient: Ich bin nicht so gut. Ich habe immer weider den gleichen Alptraum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Siet sechs Monaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich warte den Bus und er ist immer spät. Dann, wenn ich an erhalte, ist er langsam und er nimmt mich nie zu, wo ich gehen möchte. Ich erhalte am Treiber sehr verärgert.
Freud: Interessieren. Ich glaube, daß dieses Sie fühlen bedeutet, das Sie irgendwo nicht im Leben erhalten, das genug schnell ist.
Patient: Nein, denke ich, daß es bedeutet, daß ich am Bussystem an UNC so wütend bin, das, wenn ich träume, daß Zorn noch dort ist.
Freud: Oh. Ja, habe ich über dieses Problem gehört. Es gibt nicht viel, das ich über es hier tun kann. Traurig reisten Sie vollständig nach Wien für das. Auf Wiedersehen.
Blog Thema 8
Freud: Guten Tag. Wie geht's?
Patient: Ich bin sehr schlecht.
Freud: Was ist los?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Drei Montaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Es war sehr Merkwürdig. Ich hatte einen großen Kuchen. Es war sehr teuer. Es hatte viele Äpfel. Ich war sehr hungrig. Dann der Kuchen hatte mir gegessen!!!
Freud: Das ist sehr interessant.
Patient: Ich habe Angst für schlafen!
Freud: Es ist nicht so wichtig. Das Apfel Kuchen ist kein Monster. Es ist deine Frau. Du denkst Sie is dick.
Patient:...Ah...
Doktor Freud
Guten Tag, Herr Harris. Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Ich bin nicht so gut.
Was ist ihr Problem?
Meine Träume sind sehr schleckt.
Hast du Angst?
Ja ich habe viel Angst.
Wovor hast du Angst?
Ich habe Angst vor Obst und Gemüse.
Was? Das ist Merkwürdig.
Ja, ich finde Obst und Gemüse ängtslich.
In meine Träme sie sind groß und sprechen Englisch. Die Obst sind sehr ärmlich. Die Gemüse sind brutal. Ich habe keine Anung.
Mögst du Obst oder Gemüse? Isst du sie?
Nein, ich möge nicht, Obst un Gemüse.
Du muss sie gegessen. Du werde hast keine Träume vor Obst un Gemüse.
Danke ,Herr Doktor! Keine mehr Traüme!
Bitte sehr.
Sunday, February 10, 2008
Freud und Alptraum
Patient: Guten Morgen Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Morgen Herr Meyer! Legen Sie bitte sich auf diese Couch. Was haben Sie denn?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum!
Freud: Meine Spezialität! Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich bin Tyler Hansbrough aber ich bin einhundert meter groβ. Zehn Frauen lachen und weisen. Ich bin sehr deprimiert. Ganz plötzlich werde ich einhundert meter! Alle Frauen lieben mich. Dann knickt Ty Lawson mit meinem Fuß um.
Freud: Merkwürdig. Und seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?
Patient: Seit zwei oder drei Wochen.
Freud: Aha! Perfekt! Ich weiβ alles! Sie haben Angst vor Ty Lawson. Sie wollen nicht noch einmal verlieren.
Patient: Sie sind richtig! Danke Doktor, kann ich jetzt schlafen!
Wednesday, February 6, 2008
Der Traume
- William & Josh
Tuesday, February 5, 2008
Der Traum
-Issac und Lena
Mein Traum
Peter
Ein schlechter Traum!!
Friday, February 1, 2008
Sterotypen
Die Modelin ist schlank
Die Automechaniker is betrügerisch
Der Arzt is faul
Die Krankenflagerin ist fleibig
Aber alles sind Leute lichter Stereotypen
Lena, Salem, und Pauline
Wednesday, January 30, 2008
Meine Jobs
Sunday, January 27, 2008
Meine Jobs
Meiner erste echte Job war viel mehr streßig. Ich war Campberater in Concordia Language Villages' chinesischem Sommercamp. Concordia Language Villages ist eine Gruppe von Sommercamps, die Fremdsprachen lehrt. Sie lehren viele Sprache, von Französisch bis Koreanisch. Jeder Campname heißt "Waldsee," oder so. Natürlich ist das deutsche Camp so benennt, und das chinesisch Camp, wo ich habe gearbeitet, heißt "Senlinhu." Das war streßig, weil die Studenten war alle sehr jung, und wollte nicht lehrnen. Ich war auch Strandwächter am See, aber das war nicht so streßig, weil unser See war seicht, und wenige Leute haben geschwommen.
Saturday, January 26, 2008
Meine Jobs!
Hallo! Ich habe viel Jobs gehabt! Mein erst Job war sehr langweilig; ich war einen Sekretär! Ich habe die Papiere geklammert und habe der Computer garbeitet. Auβerdem, ich war einen Sortierer für die Mathematik in Uni. Der Job war sehr langweilig auch; jedermann haben unordentlich geschrieben! Und die Studenten war roh; sie haben gesagt, “Ha ha ha! William ist freigebig, erstaunlich, und intelligent, sondern wir ihm hassen!” Die Situation war sehr schlimm! Eben, ich habe kein Job! Hurra!
Meine Jobs
Meinen zwieter Job war Beuteljunge. Ich habe bei mein letztes Jahr von Highschool gearbeitet. Ich habe klein Geld gemacht. Ich habe nicht den Job gemocht. Es war viel arbiete und hatte kneine Bezüge.
Jetzt bin ich arbeitslos. I bedürfen einen Job, aber ich bin faul.
Friday, January 25, 2008
7.4.F Meine Jobs
Meinen ersten Job war mit Habitat for Humanity. Ich habe klein Geld gemacht. Ich habe dreisig Stunde pro Woch gearbeitet. Das war in die Sommer von 2005.
In die Sommer von 2006 ich hatte einen besser Job. Ich war einen Busboy bei einen Christian Summer Camp. Die Leute waren netter und die Geld waren besser.
In die Sommer von 2007 ich hatte meinen äußerst Job. Ich habe in einen Fabrik gearbeitet. Ich habe 5000 Dollars gemacht.
-Austin Capobianco
Thursday, January 24, 2008
Mein Job
Mark Corder
Meine Jobs

Ich habe als Kroger auch gearbeitet. Das war nicht Spaβ. Ich war sehr langweilen. Ich habe als die Tankstelle gearbeitet.
In Highschool, habe ich als Tanning Bed gearbeitet. Ich habe die Betten geputzt. Das war sehr, sehr eklig!
Meine Jobs
Arbeitet
Meine Jobs
Ich bin auch Wissenschaftlerin. Letzten Sommer habe ich im Institut für Biochemie gearbeitet. Seit August 2006 arbeite ich im Laboratorium. Mein Chef ist Dr. Sekelsky und er ist sehr intelligent. Ich arbeite mit Fruchtfliegen. Es ist interessant.
Hallo (Peter Menk)
Wednesday, January 23, 2008
Meine Jobs
Ich hatte meine ersten job wenn ich was viersehen jahre alt. Ich arbeitet be idem Schwimmbad in meine nachbarschalft. Ich was ein Rettungschimmer. Ich arbeitet dort fϋr zwei sommern. Es hat spaβ gemacht. Ich aβ eine menge sϋβigkeiten.
Meine zweite job was eine kleidergeschäft in der mall. Ich war achtzehn jahr alt. Ich war eine verkauferin. Das angebot war so-so, aber manchmal langweilig.
Jetzt ich arbeite bei Target. Es ist Sehr langweilig. Ich habe dort fϋr ein Jahr. Ich arbeite drei tagen in der woche.
~Charlene Jones