Tuesday, February 26, 2008

Wie bei uns gefeiert wird

Weihnachten gefällt mir. Das ist meine leblings feiertag. Ich habe viele viele viele essen alle den ganzen tag. Meine Familie ist groβ und laute. Meine Onkel und deine familie an ersten kommt. Dann meine Tante und ihre familie. Der rest von den anderen Leuten ist vettern und Freunde. Meine leblings traditionen gibt ein Familienfes auf meine hause. Wir haben Frϋstuck essen. Es gibt ein bϋffet. Wir haben kartoffen, eier, wurst, obst, kaffee, staub, speck. Nach Frϋstuck, es gibt geschenke aus. Fur abendessen wir gehen zu meine Vaters familie hause. Ws gibt weniger Leute, aber meher essen.

Weihnachten!

Weihnachten läuft bei uns zu Hause ganz traditionell ab. Es gibt einen Weihnachtsbaum, einen Truthahn, und das Trifle! Das Trifle ist sehr interessant; es hat die Eiercreme, die Kirsches, und der Biskuitkuchen. Es ist sehr lecker! Am Abendessen meine Familie isst der Broccoli, die Bratkartoffeln, die Erbsen, und der Rosenkohl! Und meine Familie trinkt das Bier, der Wein, der Sherry, und der Wasser! Wir lieben der Alkohol und das Essen. Es gibt viele Geschenke auch. Meine Eltern kaufen mir die Bonbons (die Schokolade!), die T-Shirts, und die Bücher. Ich bin sehr geizig, und ich kaufe einige Geschenke, aber Ich bin intelligent; meine Familie liebt meine Geschenke! Mein Bruder ist geizig auch. Wir kaufen zusammen Geschenke! Meine Geschenke sind aufregend. Beispielsweise Ich habe der i-Pod bekommen. Es war sehr gut – ich liebe die Musik! Mein Weihnachten ist sehr spaβ!

Freuds Couch

Patient: Guten Tag Herr Doktor Freud

Freud: Guten Tag Frau Jones. Legen Sie sich auf diese Coch. Was bringen Sie hier heute?

Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum. Ich habe angst fur meine Alptraum, und kann nicht schlaufen.

Freud: Machen Sie oft diesen Traum haben?

Patient: Ja, ich habe diesen Traum jede nacht.

Freud: Beschreiben Sie bite Ihren Alptraum

Patient: im meinem Traum, laufe ich um den Universit allein. Es gibt schwarze Wolken auβerhalb und de res regent. Ich versuche un pϋnktlich einordbnen zu dϋrfe, aber obwohl ich schnell laufe, kann ich dort nicht ankommen. Ich habe angst vor nicht einordnen dϋrfen. Ich kann nicht laufen, weil mein Buchsack zu schwer ist.

Freud: Das ist ein schlecter Traum

Patient: Macht es bedeutet etwas?

Freud: Mochtest du drei mahlzeiten pro tag? Übung, und erhalten acht stunden pro nacht?

Patient: Ich esse zwei mahlzeiten täglich, ich ϋbung nicht, und ich schlafe nur fϋnf student pro nacht.

Freud: Sie sind ϋber Schule betont. Sie Sollten essen regelmäβige mahlzeiten, ϋbung, und erhalten sie mehr schlaf.

Monday, February 25, 2008

Feiertag

In meine Familie ist vierte Juli ein groβer Feiertag. Meine ganze Familie kommt zu meine Haus feiern. In Morgens, gehen wir zu eine Parade. Die Parade ist interessiert aber ich war in viele Parades so es ist langweilig auch. Und dann, Mittags haben wir ein Grill. Wir haben Grillschwein, Maiskolben, Kartoffelsalat, und Salzkartoffel. Für Dessert, haben wir Eis. Meine lieblingszeit von die Tag ist Nachtzeit. Diese ist wann wir haben die Feuerwerken. Ich liebe die Feuerwerken. Manchmal gehen wir zu Feuerwerke Show aber andere zeiten, die wir unser eigene Show haben. Das ist spaβ.

Weihnachten

Weihnachten ist traditionell und wir machen jede Jahr die gleichen Dinge. Morgens stehe ich um neun auf. Wir essen um elf Frühstuck. Dann sitzen wir herum der Weihnachtsbaum hin und wir schenken Geschenke. Meine Nichten sind sehr fröhlich. Letze Jahr haben sie viele Puppen angenommen.

Sunday, February 24, 2008

Am Weihnachtstag gehen meine Familie und ich oft nach das Haus von meiner Großeltern väterlicherseits oder mütterlicherseits. Da verbringe ich Zeit mit Verwandten. Wir mögen reden, Scrabble oder Scattergories spielen, wandern gehen, usw. Normalerweise kocht meine Großmutter oder Tante ein großes Weihnachtsessen. Dann schlaffen wir ein.

Am 25. December, wir packen die Geschenke natürlich aus, und mit der neue Spielzeuge spielen. Abends oder nächsten Tag gehen meine Familie und ich nach Hause.

9.3.F Wie bei uns gefeiert wird

Jeden Dezember, meine ganze Familie sind aufgeregt für Weihnachten. Wir bedecken die ganze Haus und es ist spaß. An der funfte wir kaufen einen Baum. Meine Brüder und ich machen die Weihnachen Lichter. Das ist schwer weil es ist sehr kalt. Auch, meine Brüder sind dumm. Eigentlich, ich mache alle die Weihnachten Lichter. Jeden Tag, mehr und mehr Geschenke erscheinen unter der Baum.

An der vierundzwangzigste wir alle zuhause bleiben und relaxen. In der Nacht wir machen Weihnachtenplätzchen. Ich gehen ins Bett um eins in der Morgen. Aber, ich muss um sieben in der Morgen aufwachen, weil meine Brüder wachen mir. Dann wir essen gute Essen und offene Geschenke.

Die früher Weihnachten ich schenken meinen Brüder ein Schwert und eine Pistole. Wir spielen mit die Waffen ganz Tag. Sie schenken mir einen Controller und ein Zippo. Es war toll. Ich liebe Weihnachten.

Die Feiertage

Weihnachten ist bei uns dieser Familie noch sehr traditonell. Wir hanben eine kleine Familie. Wir noch der Baum dekoriert. Es gibt bei uns nie echte Kerzen am Weihnachtsbaum. Wir haben elektrische Lichter an unserem Baum. Es ist eine große Familienfeier. Sie werden alle eingepackt in Geschenkpapier. Wir hören Weihnachtsmusik. Im Morgen wird velleicht noch die Geschenke eingepackt. Meine Mutter Kocht viel Essen jedes Jahr.Dann schon wieder langsam zu Abend essen. Im Abend wir gehört immer Fernshen und spielen Brettspiele.Weihnaschtsbröchten sind ganz spezielle Bröchten, also Kekse, die man eigentlich nur zu Wiehnachten bäckt. Mir sit meine Familie ist wichtig. Weihnachten ist eine ruhige Zeit und ist der schönste Feiertag des Jahres. Weihnachten ist mein Lieblingsfeiertage, weil von meine Familie, die Geschenke, das Essen, die Freude und das Relaxation.

Am viersten Juli wir Essen im Freien. Das Feuerwerk gefallen uns. Der Hund und ich scwhimmen im dem Pool. Wir Feieren der Unabhängigkeitstag im USA. Ich bin nachdenklich am fiersten Juil.

Weihnachten

Für mir, Weihnachten ist am besten Feiertag. Ich liebe die Schnee, die Geschenke, und meine Familie. Wir feiern Weihnachten wie deutsche Familien feiern. Normalerweise, gehen wir nach Haus meiner Großeltern für Weihnachten. Für 1. Weihnachtenessen, wir ein großes Abendessen und dann öffnen wir die Weihnachtsgeschenke. Dann essen wir Plätzchen und Bonbons, und trinken Glüwein. Manchmal, wenn meine Onkel und sind da, wir spielen Risk, ein Brettspiel. Das ist sehr wichting weil ist jetzt die Überlieferung. Für 2. Weihnachsten, wir spiele in der Schnee für viele Stunden. Oder, wenn wir haben keinen Schnee, wir spiele mehr Risk, fußball, oder Frisbee. Diese Nacht, essen wir nochmals und haben eine Party mit viele Leute, Familie oder nicht. Und dann wir schlafen für fünf Täg, bis Silvester.

Friday, February 22, 2008

Remembering Auschwitz, 2008

These dark chambers, their bricks colored with
bloody paint, choked gasps from inside
where great puffs of gas sink down quickly,
blanketing the ground, cradling the men
and their twisted arms, starving legs, shaved heads.

And Mr. Cohen huddles against
the wall, pushing to see her brown hair,
her birthday cake with six small candles.
His throat forces out one last breath
to keep his arms around her tiny frame.

His breath still mingles with the air
on cold Polish mornings, singing in
soft nooks, whispering on the northern rays
to hold her hands when they shake.

Promises

He swept the crowd with his speeches
Proclaiming the Jews to be leeches
A failed artist he was not the smartest
Sadly, the Maccabis paid the hardest
We took haste to give us space
"Living room" for the Aryan race
Death falls from the skies
Following this guy we'll surely die
Hitler tries to save his sight
"Fight! Do not go gently into that good night"
Ah, yes the Yankee Jeeps
Perhaps next time we won't be sheep

Vergangenheitsbewältigung

Deutschland hat eine reiche Geschichte,
mit viele wichtige Leute
Goethe
Bach
Gropius
und Schiller.
aber ein Mann hat die Geschichte gemacht
Deutschland wird immer einen Mann.
Wir brauchen Vergangenheitsbewältigung haben.
Ziehen Sie um aber nicht vergessen Sie!

Thursday, February 21, 2008

Vergangenheitsbewältigung

Von den Tiefen der Zerstörung,
Von den Tieden der Katastrophe,
Für einen kurzen Moment rechtzeitig,
Aus Geschichte wird Finsternis.
Aber aus dieser Dunkelzeit,
Kommt ein Licht,
Um Menschheit zu sparen
Von sich.
Lernen Sie von der Vergangenheit,
Aber vergessen Sie nie!

Vergangenheitsbewaeltigung

Vergangenheitsbewältigung
ist nicht ein leichte sache tun.

Leute versuchen vergessen,
Andere nicht besprechen.

Schlecht Geschichte;
Weiderholen nicht.

Vergangenheitsbewaeltigung

Jetz ist die Ziet anfangen

Ein Welt dass wir konnten schon heissen.

Jeden Tag, wir probieren etwas

Lernen dass ist besser als bevor.

Die Vergangenheit ist am ganzen Korper

Aber wir nicht konnte vergessen die Lehren

Fur heute. Betast kein Schuld oder Angst haben.

Es werde unseren bedeutenden Zielen erschweren.

Monday, February 18, 2008

Freud und ich

Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!

Freud: Grüß Gott, mein Lieber! Kommen Sie rin. Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?

Patient: Ach, ich habe immer wieder den gleichen merkwürdigsten Traum. Ich und ein alten Freund von mir sind gerade von einem Party rausgekommen. Wir fahre mit seinem Auto, aber es hat keine Fenstern, und das Wetter ist so kalt. Dann, ein Clown steht in unserem Wege, und läßt uns nicht durch. Dann stehe ich immer auf.

Freud: Ah, das is ganz merkwürdig. Seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?

Patient: Seit drei Woche.

Freud: Hmmm... Ihren Freund ist natürlich Ihren Freund, aber seinem Auto ist euere Freundschaft hat ein Problem, und schlechte Dinge kommen darin. Der Clown is die Source von euerem Problem. Sie sollen mit seinem Freund rede über diesen Traum.

Friday, February 15, 2008

Der Alptraum

Guten Tag, Herr Doktor Freud! Ich habe immer vieder den gleichen Alptraum getraumt. Ich war in meinen deutsch Klasse. Die Lehrerin hat mir eine Grammar Prufung gegeben. Aber ich have keine grammar gelernt. Ich have "aber Professorin, wir haben keinen grammar gelearnt," gesagt. Und dann die Professorin hat "Oh, schade," gesagt. Und dann ich war aufgestanden. Chris Zieber

Wednesday, February 13, 2008

Der Alptraum

Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud.

Freud: Moin moin, setzen Sie bitte. Was ist das Problem?

Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.

Freud: Hmm, beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.

Patient: Ich ging hinunter eine Straße. Ich könnte nicht niemand sehen. Ich könnte nicht irgendeiner sehen. Ich sah eine Tabelle unc einen Stuhl und saß hin. Eine Frau erschien und gab mir ein Trinkglas. Im Trinkglas war eine schwarze Flüssigkeit. Ich trank die Flüssigkeit und die Erde schmolz.

Freud: Seit wann haben Sie diesen Alptraum?

Patient: Seit sechs Monaten.

Freud: Ich glaube, dass die Straße Ihr Leben darstellt. Sie sind sehr einsam. Die Frau darstellt jemand, dass Sie treffen möchten. Die Flüssigkeit darstellt Ihren Wunsch um zu sterben.

Patient: Umm, danke Doktor.

Freud: Bitteschön, haben Sie einen schönen Tag.

Freuds Couch

Freud: Hallo. Wie heissen Sie?

Paul: Ich heisse Paul, und ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.

Freud: Seit wann haben Sie diesen Alptraum?

Paul: Wenigstens sechs Monate.

Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!

Paul: Ich habe Hunger, und ich kaufe einen Apfel, einen Truthahn, und einen Pfirsich.

Freud: Sehr interessant.

Paul: Ausserdem, ich kaufe die Kleidung. Ich kaufe eine Jacke, die Hose, und die Schuhe.

Freud: Merkwürdig.

Paul: Am Ende ich bin durstig. Ich trinke ein Bier, der Wein, ein Glas Wasser, und der Orangensaft.

Freud: Faszinierend.

Paul: Sagen Sie mir die ganze Wahrheit, Doktor Freud!

Freud: Paul, du bist sehr intelligent, aber du hast eine Fragestellung. Mein Freund, woher kommen Sie?

Paul: Ich komme aus Berlin.

Freud: Ah ha! Du brauchst einen Cheeseburger!

Monday, February 11, 2008

8.3.E Freud's Couch

Patient: Morgen, Doktor Freud.

Freud: Guten Morgen Herr! Was ist das Problem?

Patient: Na, ich habe Angst vor der Schlaf.

Freud: Ah, ist das Problem ein Albtraum?

Patient: Ja! Wie wissen Sie?

Freud: Ich weiß alle. So, deshalb um was ist es?

Patient: Ich muss einen Hund kämpfen. Dann ich esse es.

Freud: Isst du deinen Hund?

Patient: Ja…

Freud: Ah. Das bedeutet dass Sie haben Sex mit Ihrer Mutter wollen.

Patient: Oh. Okay. Ich werde heute das machen.

Patient reiste auf.

Freud: Haha. Ich liebe meinen Job.

Alptraum

Patient: Gutten Tag Doktor Freud. Wie geht's?
Freud: Sehr gut und Sie?
Patient: Schlect, schlect, schlect. Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Was ist die Alptraum?
Patient: Ich gehe auf jeden Tag und alles ist normal. Ich trinken Kaffee und essen Fruhstuck. Denn, ich lese die Zeitung. Aber, wenn ich gehe aus Klasse, meine Welt passt verruckt.
Freud: Fazinierend. Warum ist seine Welt verruckt?
Patient: Die Studentin sprechen eine Sprach ich kein nehmen an! Jeden Tag, wir haben Hauserbeit in eine andere Sprache. Sehr unmoglich!
Freud: Merkwurdig. Ich daschte die Welt hat nur ein Sprach. Ich wunsche ich kann helfen. Es gibt keine Antwort.
Patient: Diese ist sein Job! Ich brauche seine Hilfe.
Freud: Sehr intertessant. Seit wann haben diesen Alptraum?
Patient: Funf Wochen.
Frued: Wart auf zwolf Wochen und der Alptraum wird abgemacht.
Patient: Danke schon! Danke schon! Sie ist am besten!

Freuds Couch

Patient: Guten Morgen, Herr Doktor Freud.
Freud: Guten Morgen mein Lieber! Wie geht’s?
Patient: Ich bin nicht so gut. Ich habe immer weider den gleichen Alptraum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Siet sechs Monaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Ich warte den Bus und er ist immer spät. Dann, wenn ich an erhalte, ist er langsam und er nimmt mich nie zu, wo ich gehen möchte. Ich erhalte am Treiber sehr verärgert.
Freud: Interessieren. Ich glaube, daß dieses Sie fühlen bedeutet, das Sie irgendwo nicht im Leben erhalten, das genug schnell ist.
Patient: Nein, denke ich, daß es bedeutet, daß ich am Bussystem an UNC so wütend bin, das, wenn ich träume, daß Zorn noch dort ist.
Freud: Oh. Ja, habe ich über dieses Problem gehört. Es gibt nicht viel, das ich über es hier tun kann. Traurig reisten Sie vollständig nach Wien für das. Auf Wiedersehen.

Blog Thema 8

Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud.
Freud: Guten Tag. Wie geht's?
Patient: Ich bin sehr schlecht.
Freud: Was ist los?
Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum.
Freud: Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Drei Montaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Es war sehr Merkwürdig. Ich hatte einen großen Kuchen. Es war sehr teuer. Es hatte viele Äpfel. Ich war sehr hungrig. Dann der Kuchen hatte mir gegessen!!!
Freud: Das ist sehr interessant.
Patient: Ich habe Angst für schlafen!
Freud: Es ist nicht so wichtig. Das Apfel Kuchen ist kein Monster. Es ist deine Frau. Du denkst Sie is dick.
Patient:...Ah...

Doktor Freud

Hallo, Herr Doktor.
Guten Tag, Herr Harris. Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Ich bin nicht so gut.
Was ist ihr Problem?
Meine Träume sind sehr schleckt.
Hast du Angst?
Ja ich habe viel Angst.
Wovor hast du Angst?
Ich habe Angst vor Obst und Gemüse.
Was? Das ist Merkwürdig.
Ja, ich finde Obst und Gemüse ängtslich.
In meine Träme sie sind groß und sprechen Englisch. Die Obst sind sehr ärmlich. Die Gemüse sind brutal. Ich habe keine Anung.
Mögst du Obst oder Gemüse? Isst du sie?
Nein, ich möge nicht, Obst un Gemüse.
Du muss sie gegessen. Du werde hast keine Träume vor Obst un Gemüse.
Danke ,Herr Doktor! Keine mehr Traüme!
Bitte sehr.

Sunday, February 10, 2008

Freud und Alptraum

Patient: Guten Morgen Herr Doktor Freud!

Freud: Guten Morgen Herr Meyer! Legen Sie bitte sich auf diese Couch. Was haben Sie denn?

Patient: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum!

Freud: Meine Spezialität! Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.

Patient: Ich bin Tyler Hansbrough aber ich bin einhundert meter groβ. Zehn Frauen lachen und weisen. Ich bin sehr deprimiert. Ganz plötzlich werde ich einhundert meter! Alle Frauen lieben mich. Dann knickt Ty Lawson mit meinem Fuß um.

Freud: Merkwürdig. Und seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?

Patient: Seit zwei oder drei Wochen.

Freud: Aha! Perfekt! Ich weiβ alles! Sie haben Angst vor Ty Lawson. Sie wollen nicht noch einmal verlieren.

Patient: Sie sind richtig! Danke Doktor, kann ich jetzt schlafen!

Wednesday, February 6, 2008

Der Traume

Wir sind in die Universität. Wir sehen einen roten Hund. Der Hund sagt ich heiße Rick James. Ich bin einen Wisssenschaftler. Er Kopf war Eis. Wir haben seinen Kopf gegessen.
- William & Josh

Tuesday, February 5, 2008

Der Traum

Ich bin in dem Ozean geschwommen. Ich war allein und hatte viel Angst. Ein Walfisch und ein Haifisch wollten mich für Mittagessen. Issac hatte ein Boot. Er habe mich gerettet.
-Issac und Lena

Mein Traum

Ich habe immer wieder den gleichen Traum. Ich bin in meinem Zimmer mit einem Hund. Der Hund ist gross und schwartz mit schlechten Zaehne. Er braucht einen Zahnarzt aber wir koennen nicht gehen. Dann essen wir ein gutes Steak.

Peter

Ein schlechter Traum!!

Wir haben erschreckend Traum. Wir waren an einem Vergnügungspark. Wir hatten Spaß, bis wir auf der Achterbahn erhalten haben. Die Achterbahn hat aufgehalten. Wir hängten umgedreht. Es erschrak sehr. Wir wurden in die Achterbahn für zwei Stunden gesteckt.

Friday, February 1, 2008

Sterotypen

Der Chef ist dick
Die Modelin ist schlank
Die Automechaniker is betrügerisch
Der Arzt is faul
Die Krankenflagerin ist fleibig
Aber alles sind Leute lichter Stereotypen

Lena, Salem, und Pauline