Wednesday, April 30, 2008
What I Learned!
I hope to learn even more as I continue on into German 203! I feel that my understanding of the complexities of German culture will only continue to increase as I learn more about the language and German history.
Monday, April 28, 2008
12.4.G Zu guter Letzt
Nach ich hat Deutsch studiert, ich bin mehr aufgeschloßen gewesen. Jetzt ich habe eine Ahnung über Deutschen Leben. Ich will mehr über Deutschland lernen. Jetzt ich habe mehr Respekt für Ausländeren. Es würde schwer eine Ausländer in Amerika zu sein. Ich will vielleicht ein anderes Kurs nach Jahre machen.
Friday, April 25, 2008
Studying German
Zu gutter Letzt
Das Studieren des Deutschen hat meine Perspektive von Deutschland geändert. Bevor ich nichts über Deutschland wußte. Jetzt habe ich Einblick in deutsches Leben. Jetzt weiß ich, dass ich sehr viel wie ein Deutscher bin. Ich bin still und
Das waren meine Ferien
Deutsche Filme
Der Film wird in Ostberlin eingestellt. Es ist über Alexander und seine Mutter Christiane. Christiane liebt das SED. Christiane sieht ihren festgehaltenen Sohn und fällt in ein Koma. Acht Jahre später wacht sie auf. Ostdeutschland ist nicht mehr. Jetzt muß Alexander seine Mutter Ostdeutschland glauben lassen ist noch stark.
Wie bei uns gefeiert wird
Deutchland
Europa
Ferien
Das Bleues Haus
Meine job
Deutsche Films (3/24)
Ich habe auch "Die unendliche Geschiche" angeschaut. Ich glaube, dass der Film volständig auf English ist, aber er basiert auf einen Buch, das ehemals auf deutsch war. "Die unendliche Geschichte" ist süß und lustig, aber er hat auch sehr furchterregende Teile. Ich habe seit ein langes Zeit der Film gesehen. Ich denke ich soll er anschauen.
Thursday, April 24, 2008
Zu guter Letzt
Wednesday, April 23, 2008
Zu guter Letzt
Wie bei uns gefeiert wird
Auf Weihnachten wachen wir früh auf, zu sehen, was der Weihnachtsmann uns gebracht hat. Dann essen wir ein kleines Frühstück. Der Geburtstag meiner Schwester ist auf Weihnachten. Wir feiern ihren Geburtstag an Mittagszeit. Wir essen Mittagessen und die Mutter meines Vaters treibt zu unserem Haus, nachdem sie Mittagessen isst. Wir lassen meine Schwester offen ihre Geschenke zuerst. Dann singen wir ein Geburtstaglied zu ihr. Dann essen wir Kuchen. Der Kuchen ist gewöhnlich ein Eiskuchen. Der Kuchen ist teuer, aber es ist ihr Geburtstag. Dann jenen Abend essen wir Abendessen am Mutterhaus meines Vaters. Dann lesen wir die Geschichte von der Geburt von Jesus von der Bibel. Dann überreiche wir offen. Es ist verrückt, weil es viele Leute dort gibt. Dann spielen die Erwachsenen ein Geschenk, das Spiel nimmt. Die Kinder spielen gewöhnlich mit ihren Spielzeugen und die Teenagers schauen zu nachdem die kleinen Kinder, während die Eltern das Spiel spielen. Dann gehen wir hinteres Heim.
Tuesday, April 22, 2008
Freuds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich habe immer wider den gleichen Alptraum.
Freud: Was für einen Alptraum?
Patient: Ich sitze auf den Strand. Mein Freund und ich schwimmen im Ozean. Dann ist er unter dem Wasser wegen der Strömung geschleppt. Ich kann ihn nicht finden. Mein Herz fängt an zu rennen und ich schreie für Hilfe. Niemand kommt, mir zu helfen.
Freud: Dann was geschehen ist?
Patient: Ich schwimme zu stützen und er sitzt auf dem Handtuch. Mein Herzschlag verlangsamt und ich beginne, zu weinen. Ich freue mich, sein Gesicht wieder zu sehen. Ich wurde ungefähr verwirrt, wie er dort angekommen ist. Ich habe ihn gefragt, wo er gegangen ist. Er hat gesagt, dass „ich hier die ganze Zeit war. Sie müssten sich vorgestellt haben, dass ich ertrunken war“. Ich gebe ihm eine Umarmung und ein Kuss. Dann wache ich auf.
Freud: Und seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit einem Woche.
Freud: Aha, mal sehen … Sie sagen: Ein Freud, Ozean, Um zu ertrinken … Faszinierend! Ich denke, dass ein Freud ist Ihr Kurse. Und ertrinkend im Ozean Mittel, das Sie ängstlich von Versagen Ihrer Kurse sind.
Monday, April 21, 2008
12.4.G
Von Studium Deutsch meines voraussichtliches auf den Deutsch und ihre Kultur hat geändert. Ich hatte gedacht, dass die Stereotypen wahr ungefähr Deutsch von den Deutsch waren, die ich mich vor getroffen hatte. Jetzt weiß ich, dass es ihre Kultur ist. Zu ihnen ist meine Kultur ungewöhnlich, aber wir müssen Unterschiede annehmen. Jetzt denke ich, dass die Deutschenkultur ist sehr schöne und ich will nach Deutschland fahren. Die Kultur ist Tief und interessant.
11.1.I
Mein Lieblingsurlaub war zu den Bahamas. Meine Familie und ich haben ein Flugzeug genommen und sind am Atlantis auf Paradiesinsel geblieben. Alles war schön. Ich habe, dass das beste Aquarium gesehen, das mit vielem verschiedenem Fisch und Haien gefüllt wird. Ich bin auf einem Hubschrauber über den Inseln gefahren. Ich bin auf das Riff geschnorchelt. Das war am besten. Die restliche Reise die ich habe entspannt und habe die karabische Atmosphäre genossen. Viel Zeit wurde auch Legen auf dem Strand ausgegeben. Es war der größte Urlaub, den ich je gehabt habe.
10.3.B
“Good Bye, Lenin!” ist eine Komödie. Die Darstellerin sind Daniel Brϋhl, Katrin Saβ, und Chulpan Khamatova. Die Film ist ein Film von 2003. Der Chef ist Wolfgang Becker.
“Ödipussi” ist eine Film. Die Film ist eine Komödie. Die Film ist ein Film von 1988. Die Darstellerin sind Vicco von Bϋlow, Evelyn Hamann, und Katharina Brauren. Der Chef ist Vicco von Bϋlow.
9.3.F
Auf Weihnachten meiner ganzen Familie sammelt an meinem Haus. Meine Großmutter, meine Mutter, und ich kochen viele Essen für Weihnachtsabendessen. Während Abendessens redet jeder und hat gute Konversation und den wir beten für die Speise, dass wir empfangen haben. Dann gehen die Kinderfernsehen, während die Erwachsenen trinken. Wir tauschen Geschenke um und verbringen Zeit zusammen vor Bett. Dann wir gehen alle ins Bett und erwarten die Geschenke der Weihnachtsmann Blätter. Weihnachten ist am liebsten.
8.3.E
Patient: Guten Tag, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Tag, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich habe schrechliche Träume, Herr Doktor Freud!
Freud: Erklären Sie mir den Traum.
Patient: In meinem Traum schwimme ich in einem Teich des Schokoladenpuddings. Dann kommt ein riesiges Eichhörnchen und greift mich an. Er nimmt mich zu seinem Baum und macht dann mich Filmen mit ihm zuschaue. Was ist falsch mit mir, Herr Doktor Freud?
Freud: Haben Sie dies ausgedacht?
Patient: Nein!
Freud: Ohh? Dann ich habe keine Ahnung! Auf Wiedersehen!
Zu guter Letzt
Meine Reise.
Tuesday, April 15, 2008
Meine Jobs
Ich arbeite bei Fatz Café. Ich war dort eine ‘Essen zum Mitnehmen’ Frau. Ich war auch eine Hostess und Outer Expo. Dann habe ich Essen hergerichten. Ich bin jetzt eine Kellnerin. Von März 2007 bis April 2008 arbeitet ich bei Fatz.
Ich war eher eine Babysitterin bei unseren Nachbarn die Tylers. Der älter sohn heiβt Cody. Der jünger Knabe ist Dylan. Sie waren sehr schlecht benommen. Cody schuss beinah Dylan. Dann habe ich gekündigt.
Freud’s Couch
Patient: Dr. Freud?
Freud: Willkommen, willkommen! Setzen Sie sich! Zurücklehnen Sie sich!
Patient: Danke, danke…
Freud: So, was ist dein problem?
Patient: um, ja, so…Ich habe immer wieder den gleichen Traum.
Freud: Interessant. Sehr interessant…Seit wann haben Sie diesen Alptraum?
Patient: Nein, nicht Alptraum. Nur ein Traum. uh...Seit drei Wochen.
Freud: Interessant. Ich sehe. Ich sehe.
Patient: Interessant? Was ist interessant? Was sehen Sie?
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum.
Patient: Mein Traum ist eigentlich sehr schön.
Freud: (murmelt) Huh! Sie denken so…
Patient: Ah...Was, Doktor?
Freud: Fortsetzen, bitte!
Patient: Ah…richtig…Ich bin mit viele Freunden am Strand. Wir haben lecker Essen und am besten Wein. Es gibt viele Gestirn und die Wellen sind sehr beruhigend.
Freud: Ah! Ja! Ganz wie Ich gedacht! Sie hassen deine Vater und Sie wollen deine Mutter! Sie sind auch auf dein älter Brüder neidisch!
Patient: Aber…aber…Ich bin ein Einzelkind! Und ein Waisen!
Freud: In Verweigerung auch?!
Weihnachten ist in mein Haus, ein ruhigen und wärmen Feiertag. Meine Mütter, mein Vater, meine Schwestern und ich kaufen Geschenke füreinander. Wir waken am Weihnachts morgens und wir tauschen Geschenke. Meine Schwestern und ich auspacken uns Geschenke. Dann meine Mütter und mein Vater auspacken ihren Geschenke. Alles Tag schlafen wir und wir sind faulenzen. Wir verbrennen gute rieche Kerzen. Wir essen am nacht ein klein Abendessen.
Films
Saturday, April 12, 2008
Das Wunder von Bern
Friday, April 11, 2008
Mein Urlaub
Danksagung wir sind zur Berge in North Carolina gefahren auch. Jedes jahr wir gehen. Dann schon wieder langsam zu Abend essen. Im Abend wir gehört immer Fernshen und spielen Brettspiele. Danksagungfleisch sind ganz spezielle Bröchten, also Kekse, die man eigentlich nur zu Danksagung bäckt. Mir sit meine Familie ist wichtig. Danksagung ist eine ruhige Zeit und ist der schönste Feiertag des Jahres. Danksagungist mein Lieblingsfeiertage, weil von meine Familie, das Essen, die Freude und das Relaxation.
Thursday, April 10, 2008
Urlaub
Am Silvester sahen wir "Dinner for One" und wir tranken ein bisschen Sekt. Die Schweizer war sehr nett. Mir gefiel die Akzent, aber ich konnte nicht verstehen. Die Berge waren sehr, sehr schön und wir haben viele Fotos gemacht. Es war ein perfekter europäischer Urlaub.
Tuesday, April 8, 2008
Meine Lieblingsferien!
Meine Lieblingferien war Colorado gehen. Ich liebte der Berge und der Schnee. Mein Vater und mein Bruder wanderten und sie hatten viel spaβ. Meine Schwester war sehr gelangweilt – sie aβ Spaghetti und sah fern. Und meine Mutter schlieft und nicht machte! Sie war sehr entspannt. Ich aβ Spaghetti auch! Ich liebte essen und trinken – ich trinkte das Wasser.
Das Wetter war sehr schön – der Himmel war blau und das Gras war grün. Meine Familie sagte, “Wir sind kräftig und wir müssen wandern!” Mein Vater sagte, “Ich gehe auf schnelle Weisse. Tchüss!” Meine Mutter sagte, “Moment mal! Moment mal! Ich bin müde!” Aber mein Vater lauft… schlecht!
Mein Bruder war zornig – er sagte, “Ich hasse mein Vater!” Ich lachte und sagte, “Du bist einen Idiot!” Meine Familie war grimmig!
Auβerdem, mein Vater antwortete. Er sagte, “Hallo! Wie Geht’s?” Mein Bruder sagte, “Wie Geht’s?!?! Es geht mir schlecht! Ich bin zornig! Du bist dumm! Argh!” Mein Vater war überrascht. Er sagte, “Was ist los?” Und mein Bruder sagte, “Du bist gelaufen.” Mein Vater sagte, “Es tut mir leid.”
Plötzlich, der Yeti mutete an! Er brauste! Er sagte, “Ich habe Hunger. Ich liebe den Mensch!” Ich war verängstigt. Mein Bruder sagte, “Ich habe eine Waffe! Ich habe… ein Stereo!” Meine Familie sagte, “Was…?”
Mein Bruder spielte Musik, und der Yeti tanzte! Er tanzte und tanzte und… er schlief! Er war sehr müde! Auβerdem, wir liefen!
Das ist meine Lieblingsferien – ich aβ Spaghetti, tanzte mit einen Yeti, und wanderte. Ich war ein fantastisches Kind!
11.1.I Das waren meine Feiren
In Thanksgiving von 2004 ich ging nach Großbritannien mit meine Familie für zwei Woche. Es war so spaß. Ich dachte es war ganz cool daß ich konnte mit meinen Eltern trinken. Wir traffen alt freuden von meinen Eltern und wir schlaften bei ihr Hause. An ein Tag wir gingen nach Fränkreich, aber es war nicht so toll. Wir sahen allem London. Daß hat uns vier Tage genommen, aber es war so wert es.
Wir sahen viele Kastellen und sie waren schwer klettern. Die Landschaft war eigentlich nicht so schlecht. Jeden Buch ich las über Großbritannien sagte die Landschaft war schön scheiße. Die Wetter dahin war super. Es war teils bewölkt taglich (ich gern nicht die Sonne). Ich habe viel allein erforscht. Ein Tag, ich traf ein Gruppe von Punks. Wir rauchten bisschen und sprachen über Amerika und Europa. Sie waren alle um funfzig Jahre alt. Diese war gut, weil ich war sechzig Jahre alt, automatisch machen mir cooler. Auch, ich war besser als ihnen an skateboardfahren. Ich sah ihnen für nur ein Tag.
Die Flug zurückgekommen war so relaxen. Wir hatten viele Annehmlichkeiten und frei Bier für vierzig Stunde. Es war schwer, wach zu bleiben. Wann wir schließlich hinter geworden waren, fehlte ich noch Großbritannien.
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Als ich Klein War, ist meine familie zum Strand gefahren. Wir zum Virginia Strand gefahren. Wir urlaub gemacht hatte im August. Wir htten normalerwise ein woche urlaub. Meine Oma wϋrde mit uns gegehen. Fϋr die erste zwei tagen, Wir mit meinem Onkel und Tante wohnen. Sie Wohnen in Richmond, V.A. Weil wir Strandurlaub machen, wir hatten faulenzen, und bucher lessen, und fernseher sehen. Als meinem bruder kleiner war, er hat angst fϋr die Meer. Er wϋrde im eine kleine pfϋtze gespeielt. Ich hatte viel spaz. Meinen bruder war fϋnf jahre alt. Er hat krank geworden. Meine mutter hat für ihn die ganze Reise gesorgt. Meine Vater hat vielen Schlaf erhalten. Als er nicht getrieben hat, war Schlaf ihm.
Charlene Jones
Monday, April 7, 2008
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Mein erster Urlaub weg von meinen Eltern war, als ich in 4. Grad war. Ich bin Space Camp in Cape Caneveral, Florida für eine Woche gegangen. Es war sehr Spaß und interessant. Wir durften Modelleraketen machen und haben viele Dinge um Platz gelernt. Wir durften auch einige von den Dingenweltraumfahrern machen erfahren. Wir haben auch Plätzestartssketche gehabt, die wir in einem Transportersimulator durchgeführt haben. Ich war der Navigator während einer Simulation. In der anderen Simulation war ich jemand in Hauptquartier überwachend den Spaceshuttleflug. Diese Simulationen waren der beste Teil von „Platzlager“. Dann sind wir draußen gegangen, unsere Modelleraketen zu schießen. Am letzten Tag haben wir eine Abstufungszeremonie gehabt und meine Mannschaft hat den Modellraketenwettkampf gewonnen.